satirische Texte zum Lesen und Herunterladen

Die Nebelkrähe:
Die Nebelkrähe erkennt man bekanntlich am Nebel, der sie umgibt. Gibt es keinen Nebel, sondern nur sauber konturierte Klarsicht, dann kann es sich bei einer gesichteten Krähe unmöglich um eine Nebelkrähe handeln. Je dichter umnebelt dagegen eine Krähe ist, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Nebelkrähe vor uns haben, insbesondere dann, wenn die Krähe vor lauter Nebel kaum mehr sichtbar ist. Am häufigsten sind die Nebelkrähen jedoch dann, wenn man sie angesichts des dichten Nebels überhaupt nicht mehr sieht. Und wenn der Nebel so dicht ist, dass man nicht einmal das Krähen der Nebelkrähen hört, dann ist dasjenige, was man weder sieht noch hört, zweifelsohne eine Nebelkrähe.
Doch was macht die Nebelkrähe bei strahlendem Sonnenschein? Mangels Nebel leben die Nebelkrähen dann nicht in der Wirklichkeits-, sondern nur in der Möglichkeitsform. Sie wechseln sozusagen vom Modus des Seins in den Modus der „Seins-Fiction“, was die „Krähativität“ der Nebelkrähen keineswegs vermindert. In diesem schöpferischen Sinn stellen sich die Krähen denn auch in den Dienst der Krähdy-Suisse und helfen dieser, mit nebelhaften Krähditverflechtungen aus dem Nichts heraus, Geld und destrukturierte Produkte zu schöpfen, was dann in einem atemberaubenden Krähschendo früher oder später wieder zu einem veritablen Finanz-Krähsch führen dürfte. Die einzige tragende Säule des Finanzsektors, auf die wir uns wirklich verlassen können, ist bekanntlich der Nebel, und der globale Finanzmarkt ist, wie niemand sonst, auf einen qualitativ hochstehenden, äusserst nebligen Nebel angewiesen, was schliesslich dazu führt, dass die Wirklichkeit von der Illusion ihrer selbst nicht mehr zu unterscheiden ist. Ist das nun der totale Kräh oder doch eher die totale Krähzyness? oder beides zusammen? Jedenfalls lautet das Krähdo: Was lauter kräht, ist Krähalität.
Nur für das Ungekrähte hat es in dieser Krähality-Show leider keinen Platz mehr. Ob nun aber bei diesem Stand der Dinge das Nebelleben den Lebensnebel benebelt, oder umgekehrt, was kräht uns das an? Ob man es nun vorwärts oder rückwärts kräht, für den Nebel ist das völlig nebelsächlich.
Ch.B. 25.7.2019

Die Nichtoligarchennichte:
Unsere Zeit ist geprägt von e-mails, e-bikes und e-cars, von e-banking und von e-denking, von e-smoking und e-voting und selbstverständlich auch immer wieder von e-gotrips. Bald können wir bei Amazon auch ohne umständlichen Hauslieferdienst einen e-drink oder eine e-pizza bestellen. Mit ihrer I-pizza-connection haben der österreichische Inhaber eines politischen Bräunungsstudios und sein adliger Adlat allerdings schlechte Erfahrungen gemacht. In einer Villa in I-biza wurden sie nämlich stilgerecht von I-rina, einer waschechten russischen Oligarchennichte empfangen, welche in Wirklichkeit allerdings eine Nichtoligarchennichte war. Jedenfalls entführte sie die beiden austriakischen Rechtsaussenminister oligarschkalt in deren eigene grosse weite Halbwelt, wo sie hemmungslos in ihrem cocktail-angeheizten Machtrausch schwelgten. Unter den Sirenengesängen dieser russischen Kosakin wurden der strache Mann und seine gude Nuss alsbald so butterweich, dass sie mental dort landeten, wo die Gummibärchen im Wodka-Red-Bull-Sumpf einander gude Nacht sagen.
Während sich die beiden flotten Austria-first-Buberln in ihrer Burschenherrlichkeit politisch selbst zur Stracke gebracht haben, warten viele andere stramm rechte Spezis in Europa und in den USA noch auf ihre russische Nichtendämmerung. Kann man soviel Blödheit denn überhaupt noch übertrumpen? Ja, mann kann! Im Falle des alles ertwitternden Supertrumpers müsste die russische Nichte allerdings wesentlich mehr als eine lumpige Viertelmilliarde Dollars ins Spiel bringen. Es müssten mindestens 5 Milliarden sein, „to build the wall“, und die Nichte müsste zudem einen leibhaftigen Putin-Doppelgänger im Schlepptau haben, der dem Superdonald dauernd mit den Worten „you are absolutely the greatest“ auf die Schultern klopfen würde. Unter dem Einfluss einer solchen egomanischen Narkotisierung würde der unsterbliche Trumpator dem russian goodguy ohne weiteres ein paar klitzekleine Staatsgeheimnisschen in sein stets offenes KGB-Ohr flüstern, worauf der Hereingetrumpte dann früher oder später aus seinem Amt gemullert würde.
Wie nun aber könnte eine russische Nichtoligarchennichte den römischen Imperator Matteo Schlavini, der sich bekanntlich vor allem von Tabubrüchen ernährt, ins Schleudern bringen? Jenen Schulterklopfer, der süchtig ist nach Härte und der nur Verachtung übrig hat für Mitgefühl und andere nicht mehr zeitgemässe Gefühlsregungen? Wenn man nun aber bedenkt, dass sein Erfolgsmodell „Tabubrucheskalation“ nur dann funktioniert, wenn die Abstumpfung des Volkes mit der zunehmenden Scheusslichkeit der Tabubrüche Schritt hält, wird klar, dass Politiker vom Schlage Schlavinis einen stets wachsenden flächendeckenden Volks-Abstumpfungsbedarf haben. Weil nun aber in Italien auch der heilige Franziskus von Assisi seine (für Schlavini ungünstigen) geistigen Spuren hinterlassen hat, lässt sich eine flächendeckende Abstumpfung des Volkes langfristig nur mit einer grossangelegten Beimengung des Wirkstoffes Brutalin im Trinkwasser erzielen. Die auf Schlavini angesetzte russische Nichte müsste diesem somit auf Jahre hinaus Milliardenbeträge für die laufende Beschaffung von Brutalin in Aussicht stellen, welches dann in geheimen Lizenzfabriken von Novartis in Russland hergestellt würde. Mit der Enthüllung der megalomanen Pläne zur Zwangsnarkotisierung der gesamten Italianità würde die aus dem Nichts aufgetauchte Nichte dann die Politkarriere des knallharten Schlavini buchstäblich vernichten.

Es ist wohl kein Zufall, dass fast gleichzeitig mit der Veröffentlichung des Ibiza-Videos der russischen Powernichte, welches gewissermassen die Abgründe eines politischen schwarzen Loches zutage gefördert hat, die rennomiertesten Teleskopstationen der Welt erstmals ein reales schwarzes Loch aus einer Entfernung von 55 Millionen Lichtjahren „fotografieren“ konnten. Die enthüllten Machenschaften dieses (zum Glück mega-weit entfernten) schwarzen Loches sind denn auch mindestens so skandalträchtig wie die Korruptions- und Machträusche der beiden entfesselten FPÖ-Rechtsaussis. Im einen Fall geht es um das alles verschlingende Nichts, im anderen um die Entschleierungsaktion der alles enthüllenden Nichte. Jedenfalls wird es Zeit, nicht nur in Österreich, von Wodka-Red-Bull auf ein Bierlein umzusteigen.
Christof Brassel, 11.6.2019

Gespräch über Minarett – oder Frauen unter sich:
Mine redt und redt und redt.
Mine redt wie’n es Buech.
Mine redt mir immer drii.
Mine redt immer um der heissi Brei ume.
Mine redt nie mit mir.
Mine rettet d’ Wält und het kei Zyt für mii.
Meischtens trinkt mine rettigslos Bier vor em Färnseh.
Mine Rhäzünser,
mine Red Bull.
Mine redt Bullshit.
Mine redt verbotte blöd umenand,
Wenn das so witer goht, het Minarettverbott...
Weme mine aaredt, mues me’n ufpasse.
Mine retardiert scho langsam,
`s isch Zyt, dass ich mine retour gib.
Ch.B. 26.3.2019

Lifestyle:
Lifestyle
Life steil aufwärts
steil erfolgreiche Leifbahn,
Hauptsache, es leift etwas,
aber Leiftung muff fich lohnen.
Swiss-Life, Schiss-Life,
Stress-Life, Fress-Life,
Highlife, Die-Life,
alles leift wie geschmiert.
Life-Show bis zum grossen Ab-Life-Date,
bis unsere Zeit endgültig zerleift.

Er hat ein steiles Life geleift.
Er hat etwaf geleiftet
Er hat sein steiles Life stets upgedated,
bis es ihn dann seinerseits abgedötet hat,
mitten auf dem Life-Steilhang.

Allef im Gleifgewifft,
Würg-Life-Balance.
Die Life-Kurve verleift steil
und fällt dann steil ab,
up & down
down in den Keller
mit Stumpf und Style
nur über meine Leife!
Über meine Leife im Keller,
wie sie leift und lebt.
Ch.B. 18.9.2018

Café - Sterben:
Schon immer traf man sich in Manfred Uck‘s Café am Helmutplatz. Uck‘s Café war so etwas wie der Mittelpunkt des Kulturlebens, die Drehscheibe für alle möglichen und unmöglichen Begegnungen, der Treffpunkt für Menschen, Ideen, Gerüchte, Klatsch, Affären und Welterklärungsversuche. Uck‘s Café war der Inbegriff des pulsierenden Lebens schlechthin. Uck‘s Café war nicht nur ein Café, sondern eine kulturelle Institution.

Doch irgendwann konnte Manfred Uck die hohen Mieten für das Lokal nicht mehr bezahlen. Und so starb Uck‘s Café.
.... und so Starbucks Coffee ...
Ch.B. 30.5.2018

Steil-Pass:
Kürzlich hat der neue österreichische Bundeskanzler Kurz angekündigt, dass seine Regierung allen „deutschstämmigen“ Südtirolern den österreichischen Pass anbieten werde, weil ja das Südtirol früher bekanntlich einmal zu Österreich gehört hat. Da ein grosser Teil der heutigen Schweiz früher einst ebenso zum Habsburger-Imperium gehörte (das Fricktal sogar noch bis 1798), ist zu erwarten, dass der neue Bundeskurzler unseres östlichen Nachbarlandes uns über kurz oder lang ebenfalls mit dem „Ötzipass“ zwangsbeglücken wird. Vermutlich wird sich dieses Sonderangebot jedoch eher nur auf den Kanton Aargau beschränken, weil sich im Aargau bekanntlich das österreichische Urheiligtum, die Habsburg, befindet. Es könnte aber auch sein, dass zahlreiche Aargauer im Zuge dieser Vergangenheitsbeschwörungen unvermittelt von Grössenphantasien ergriffen werden, und ihrerseits allen Österreichern die grossaargauische Staatsbürgerschaft andrehen wollen. Die SVP –Aargau wird ihre Parole „mehr Schweiz“ unter dem Titel „mehr Aargau“ auf das geopolitische Fusionsprojekt „Aargaustria“ umdeuten, auf ein Projekt mit einem vielversprechenden Ausweitungspotential auf weitere ehemals habsburgische Reichsgebiete, wie Ungarn, Slowakei, Süd-Polen (Südpol?) Kroatien, etc., die heute mehrheitlich nach einem stramm „austoritären“ Rechtsrutschwalzer tanzen. Und wenn es hochkommt, wird der Grossaargau nicht nur auf Austria ausstrahlen, sondern bis nach Australien und Aargautinien.
Das werden sich dann aber die übrigen Eidgenossen, vor allem die Zürcher, auf keinen Fall gefallen lassen: Wofür haben wir denn seinerzeit auf dem Rütli geschworen? Wofür hat der Tell den Gessler in der hohlen Gasse vom Pferd heruntergepfeilt? Wofür haben wir die Habsburger aus der Habsburg vertrieben? Und nun sollen wir uns als stolze Berner, Zürcher und Luzerner plötzlich von den Aargauern herumkommandieren lassen, ausgerechnet von jenen Agglogauern, die wir ja früher selber herumkommandiert haben?
Doch was die „Ötzigauer“ betrifft, so geht es einigen von ihnen keineswegs um die Rückkehr zur alten Herrschaft, sondern vielmehr um die Rückkehr zur alten Burschenschaft. Das Land soll zu einem waschechten Burschenstaat werden, der zu Ehren des strachialen Oberburschmeisters bald einmal in „Östrach“ umbenannt wird. Besonders burschikos ist dabei, dass die schlagenden Burschenschaften überwiegend eine nationalteutonische Schlagseite aufweisen, weshalb die arglosen Grossaargauer Gefahr laufen, unter dem Gegröhle von flotten Saufliedern aus Udo Landbauers Burschenliederbuch mental stracks heim ins „Reich“ eskortiert zu werden. Zumindest ist jeder Pass, der im ethnischem Vergangenheitsrausch über die Grenzen hinweg verteilt wird, ein Steilpass, ein Steilpass für allerlei „nationallharte“ Burschen und, wie nun nach den Wahlen in Italien zu befürchten ist, auch für stramme Burscholinis.
Ch.B. 9.3.2018

Der Protestuntman:
Nachdem Stein am Rhein sich vorübergehend in eine Zwingli-Cinecittà verwandelt hat, hier ein kurzes (zum Teil imaginäres) Stimmungsbild von den Begleiterscheinungen des letztjährigen Luther-Hypes, damit wir eine Ahnung davon bekommen, was nächstes Jahr beim Zwingli-Revival auf uns zukommen könnte. So ein Reformationsjubiläum ist auf jeden Fall eine ganz tolle Sache: 500 Jahre Deutsche Landeslutherie, 500 Jahre Swingly Zurich, 500 Jahre Calvin Klein Fashion, 500 Jahre ein feste Burka ist unser Gott. Mit allerlei Events werden die Jubelfeste der eventgelischen Kirchen gefeiert, deren Gründer vor 500 Jahren dem römischen Papst das berühmte „entsurgi-entsorgi“ entgegengerufen hatten. Heute gibt es Lutheratur-Festivals mit interaktiven Lesungen aus einer 3D-Lutherbibel, die sich alle Followers auf dem himmlischen Bestellportal „Heilando“ nachhause liefern lassen können. In den Souvenir-Shops, in den Luthotheken und in den Kirchgemeinde-Basaren werden hübsche kleine Luther-Playmobiles feilgeboten, die auf Knopfdruck den Satz: „Hier steh’ ich und kann nicht anders“ von sich geben, jenen historischen Satz nämlich, den Luther damals in Worms gegenüber dem deutschen Kaiser Karl ausgesprochen hat, was die kaiserliche Majestät bekanntlich zutiefst gewormst hat. Dass das Luther-Playmobile allerdings keinen Fortbewegungsmotor hat, soll uns jedoch nicht weiter stören. Getreu seiner Devise soll dieser Spielzeug-Luther ja nicht fortlaufen, sondern vielmehr sein Stehvermögen unter Beweis stellen: „Hier steh’ ich und kann nicht anders.“ Vielleicht äussert sich diese Grundhaltung des Stehens gerade auch darin, dass die Protestanten nicht knien sondern meist stehen zum Gebet. Der standfeste Stand gehört bei den Protestanten gewissermassen zum Kernbestand; ob Anstand, Abstand, Zustand, Mittelstand, Bratwurststand, Kontostand oder One-Night-Stand, Hauptsache: Stand. Als Höhepunkt aller Jubiläums-Events findet dann in Lutherbrunnen eine ultimative Luthurgie statt: Aus dem Stand heraus springt ein Stuntman vom Base-Jumper-Fels herab als grosser Lutherator vor die zum Steh-Lunch-Abendmahl versammelte Festgemeinde, während der Kirchenchor die Bachkantate „vom Himmel hoch da comic her“ anstimmt. Trotz dieser perfekt inszenierten Stuntman-Luthurgie und trotz der dazugehörenden standing ovations ist Standhaftigkeit im heutigen postmodernen Alltag jedoch nicht mehr sonderlich gefragt. Wenn heute jemand sagt: „hier steh’ ich und kann nicht anders“, würde man ihm wohl kumpelhaft zurufen: „Easy, Mann, cool down, relax and take a kit-kat!“
Ch.B. 13.3.2018

April, April:
Da Ostern dieses Jahr auf den 1. April fällt, ist die kirchliche Auferstehungsbotschaft aktuell ganz besonderen Belastungen ausgesetzt, die sich auch vom lieblichen Klang der Aprilglocken nicht gänzlich übertönen lassen. Wenn nun also in allen westkirchlichen Ostergottesdiensten verkündet wird, dass Christus von den Toten auferstanden sei, ist jederzeit damit zu rechnen, dass ein bekennendes Atheistengrüppchen mit den Worten „April!“, „April!“ in die Kirche hereinstürmt, um die dort leibhaftig (und nicht nur virtuell) anwesenden Restgläubigen in ihrem noch verbliebenen Restglauben zu erschüttern. In solchen Situationen ist der diensthabende Geistliche gut beraten, das Thema April nicht weiträumig zu umschiffen, sondern es vielmehr direkt bei den Hörnern zu packen. Er mag da vielleicht von der trüben hypermaterialistischen Brille sprechen, durch deren Gläser wir das österliche Wunder als blossen Aprilscherz wahrnehmen. Doch gerade im April nehmen wir aprilgemäss diese Brille ab, und der Aprilscherz erweist sich gerade deshalb als ein Wunder, weil dieses Wunder seine Aprilscherzhaftigkeit nicht total verleugnet. So kann die Gemeinde in ihrem österlichen April die Botschaft vernehmen: „He got(t) up really“ Doch wenn dieser österlichen Botschaft nicht ein Rest von Aprilscherzhaftigkeit anhaften würde, wenn sie, mit anderen Worten, nur eine stringent beweisbare Tatsache wäre, wäre es den Gläubigen ja gar nicht mehr möglich, an sie zu glauben, und die Gläubigen wären dann gar keine Gläubigen mehr, sondern nur noch „Wissige“. Ob dem Auferstandenen seinerseits solche Gedanken durch seinen lichtdurchfluteten Geist gingen, als er nach seinem „resurrexit“ noch 40 Tage bei orientalischem Aprilwetter durch den Nahen Osten wandelte, ist nirgends überliefert; auch nicht, weshalb er den Nahen Osten (wo gerade heute seine Dienste durchaus nötig wären) schon nach ebendiesen 40 Tagen in einem klassischen Mai-Scherz vertikal aufwärts verliess. Der April bringt die Ereignisse halt manchmal derart von den gewohnten Rillen ab, dass er seine Zeitschlaufen, wenn überhaupt, oft erst im tiefsten Mai zu Ende führen kann.
Ch.B. 1.4.2018

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